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Durch Käfer und Trockenheit sind in den letzten Jahren viele Freiflächen im Wald entstanden.

Diese werden seit dem Herbst wieder fleißig bepflanzt.

Viele Waldbesitzer haben eingesehen, dass es außer Fichte, Douglasie und Co.  auch noch andere Baumarten gibt und dass ein stabiler Wald eben ein Mischwald sein muss.

Baumarten wie Flatterulme, Spitzahorn, Feldahorn und Elsbeere sind derzeit so begehrt wie nie zuvor.

Da diese bei der Nachfrage bisher eher ein Schattendasein geführt haben, wurden in den meisten Baumschulen keine großen Mengen aufgezogen. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Pflanzen schon vergriffen sind. Zur Beruhigung können wir sagen, dass die Baumschulen fleißig an der Produktion dieser Baumarten arbeiten.

Also keine Panik, wenn es in diesem Frühjahr nicht mehr klappt – man kann auch im Herbst oder im nächsten Jahr pflanzen.

Bis alle Flächen wieder aufgeforstet sind, dauert es erfahrungsgemäß ohnehin mehrere Jahre.

All diejenigen, die einen Förderantrag beim Amt gestellt haben, sollen bitte darauf schauen, wie lange dieser läuft und ihn ggf. beim staatl. Revierleiter verlängern.

Abschließend möchten wir noch anmerken, dass es sich positiv auf das Gedeihen der Pflanzen auswirkt, wenn die Fläche nicht vollständig von jedem kleinen Ästchen geräumt wird, sondern der Boden möglichst mit Reißig bedeckt bleibt, damit dieser nicht so stark austrocknet.

Merke: „Is der Wald recht zamma gschleckt, sin die Budza glei verreckt!“

 

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